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Tamaris Stiefel schwarz

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Absatzhöhe
In Gr. 37 ca. 75 cm
Plateauhöhe
In Gr. 37 ca. 1 cm
Obermaterial
Leder
Innenmaterial
Textil
Stil
elegant
Besondere Merkmale
mit praktischem Innenreißverschluss
Verschluss
Reißverschluss
Absatzart
Trichterabsatz
Schuhspitze
rund
Innensohlenmaterial
Synthetik Textil
Laufsohlenmaterial
Synthetik
Laufsohlenprofil
profiliert
Schuhweite
normal
Schafthöhe
In Gr. 37 ca. 36 cm
Schaftweite
XS-Schaft
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    Aktualisiert am 04. Juli 2017, 16:14 Uhr

    Das verheerende Busunglück mit 18 Toten in Oberfranken wirft zahlreiche Fragen auf. Vor allem: Warum konnte ein Bus so schnell lichterloh brennen?

    Alle Feuerwehrleute, die zum Unfallort kamen, haben vor allem eines geschildert: Dass der Reisebus lichterloh brannte und eine extreme Hitze vom Wrack ausging.

    18 Menschen fanden in den Flammen am Montag auf der Autobahn 9 in Oberfranken den Tod. Das Unglück wirft viele Fragen auf. Experten überrascht, dass sich das Feuer so rasch ausbreiten konnte.

    Denn zunächst gab es einen Auffahrunfall - der Bus rammte einen Lastwagen-Anhänger. So etwas passiere fast täglich irgendwo in Deutschland, sagte Bayerns Verkehrsminister Joachim Herrmann (CSU) am Dienstag im Deutschlandfunk.

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    Wieso sich dann offensichtlich in Sekundenschnelle das Feuer ausbreiten konnte, sei das "schwierige Thema". Die  Ermittlungen zur Unfallursache  dürften noch einige Zeit dauern, wie die Polizei mitteilte. Die Beamten befragen die 30 Überlebenden.

    Wieso geriet der Bus so rasch in Flammen?

    Um diese Frage mit Gewissheit zu beantworten, müssen erst die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft abgewartet werden.

    Der Brandschutz in Bussen ist ein komplexes Thema. Seit 2015 sind Brandmelder vorgeschrieben, die den Fahrer optisch und akustisch warnen, wenn es zu heiß im Motorraum wird. Das gilt allerdings nur für ab 2015 ausgelieferte Busse. Ältere Modelle mussten nicht nachgerüstet werden.

    Für Siegfrid Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer, ist der Brandmelder sowieso nur die "kleine Lösung": Effizienter wäre eine Sprinkleranlage im Motorraum.

    Immerhin wird der Fahrer gewarnt, kann die Passagiere möglicherweise noch rechtzeitig aussteigen lassen - und mit dem Feuerlöscher, der an Bord vorgeschrieben ist, vielleicht noch selbst zu löschen versuchen.

    Wie sieht es im Inneren eines Busses aus?

    Als problematisch sieht Brockmann die Innenausstattung der Busse an. Bei der  Tamaris Leder Schnürstiefelette
     gebe es genaue Vorschriften, dass keine leicht entflammbaren Materialien verbaut werden dürfen, bei Reisebussen dagegen nicht. "Für Busse müssen die Vorschriften der Bahn übernommen werden", fordert Brockmann deshalb.

    Der Unglücksbus fuhr auf einen Lastwagen-Anhänger auf. Könnte moderne Technik solche Crashs verhindern?

    Der Lastwagen war nach Worten von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) mit etwa 30 Kilometern pro Stunde unterwegs, als es zu dem Aufprall kam. Der Bus hatte demnach 60 Kilometer pro Stunde auf dem Tacho.

    Für Situationen wie diese gibt es eigentlich ein Notbrems-Assistenzsystem. Völlig offen war zunächst, ob ein solches System bei dem Unglück zum Einsatz kam. Allgemein greift das System, wenn etwa Hindernisse auf der Fahrbahn sind.

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    Abschiebeflug vom Frankfurter Flughafen Foto: picture alliance/ dpa

    FRANKFURT/MAIN. Das Amtsgericht Frankfurt hat einen pakistanischen Asylbewerber nach Tritten und Schlägen gegen Bundespolizisten verwarnt. Die gegen ihn verhängte Geldstrafe in Höhe von 300 Euro muß der 33jährige nicht zahlen, wenn er nicht wieder straffällig wird. Das Gericht sah im Verhalten des Angeklagten eine Widerstandshandlung „am unteren Rand“. Die geringe Geldstrafe könne er „wahrscheinlich doch nicht zahlen“, begründete Amtsrichter Michael Demel nach einem Bericht der  Frankfurter Neuen Presse  das Strafmaß mit einem Achselzucken.

    Im Juni vergangenen Jahres hatte sich der Mann gewaltsam gegen seine Abschiebung gewehrt, nachdem ihn die Beamten in Handschellen zu dem auf dem Rollfeld wartenden Flugzeug nach Karachi geführt hatten. In der Maschine schlug und trat er nach den Polizisten und versuchte, sie zu beißen.

    Der Kapitän weigerte sich, unter diesen Bedingungen zu starten. Die Abschiebeaktion mußte daraufhin abgebrochen werden. Nach dem Scheitern seiner Ausweisung erhielt der Pakistaner eine vorübergehende Duldung. Er argumentierte, es sei ihm nicht zuzumuten, zurück in sein Heimatland zu gehen, da es dort zu gefährlich wäre. (tb)

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